Das 10-Punkte Programm der Initiative Luftverkehr
- Nachfrage- und wettbewerbsgerechte Weiterentwicklung der Flughafenkapazitäten sowie bedarfsgerechte Betriebszeiten auch für Nachtflüge (siehe Masterplan).
- Zügigere Genehmigungsverfahren.
- Verbesserung der Intermodalität v.a. durch Anbindung und Bedienung der großen Flughäfen an das Schienenfernverkehrsnetz (insbesondere Flughafen München).
- Entwicklung eines nachhaltigen Luftverkehrs im Rahmen der 4-Säulen-Strategie
Technischer Fortschritt, effiziente Infrastruktur, optimierter Betrieb sowie ökonomische Instrumente im internationalen Kontext. Gleichwertige Berücksichtigung ökologischer, volks- und betriebswirtschaftlicher Aspekte. - Entwicklung und Umsetzung einer einheitlichen europäischen Sicherheitsstrategie für den Luftverkehr. Prozesse an Sicherheits- und Passkontrollen effizient, kundenfreundlich und einheitlich gestalten - unter Beibehaltung konstant hoher Sicherheitsstandards. Keine weiteren finanziellen oder administrativen Belastungen für die Passagiere bzw. für die Luftverkehrsbranche.
- Schaffung des Einheitlichen Europäischen Luftraums (Single European Sky I und II)
Unternehmerische Chancengleichheit für DFS Deutsche Flugsicherung GmbH im sich ändernden europäischen Umfeld. - Weiterführung und Ausbau der Systempartnerschaft zwischen Luftverkehrswirtschaft, Politik und Administration.
- Übergreifende und koordinierte Luftfahrtpolitik im Zusammenspiel von Bund und Ländern hinsichtlich der Entwicklung der Flughafeninfrastruktur.
- Ein „Level Playing Field“ – „Gleiche Wettbewerbsbedingungen für alle am Luftverkehr Beteiligten“ in Deutschland, Europa und auch weltweit.
- Keine Subventionen
Keine Wettbewerbsverzerrungen durch regionale Flughafen-Förderprogramme.
Hintergrundinformationen
